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<title>Sunnygames Forum - Schmunzelecke - Amerikanisches Recht  - der "Stella Liebeck Preis" - Messages</title>
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<description>Sunnygames Forum - Schmunzelecke - Amerikanisches Recht  - der "Stella Liebeck Preis" - Messages</description>
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<pubDate>Thu, 10 Aug 2006 12:49:32 GMT</pubDate>
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<title>Message from MAJESTIX</title>
<description><![CDATA[_Der Stella - Liebeck - Preis_<br/><br/>Zum ewigen Ruhm der 81 - jährigen Stella Liebeck, die sich bei Mc <br/>Donalds einen Becher Kaffee über den Leib schüttete und 4,5 Mio. $ <br/>Schadenersatz erhielt, weil sie nicht darauf hingewiesen worden sei, <br/>dass der Kaffee heiss ist, wird nun jährlich der Stella - Liebeck - <br/>Preis an diejenigen verliehen, die im vergangenen Jahr mit genialer <br/>Unverfrorenheit Schadenersatz gerichtlich forderten und erhielten.<br/><br/>Den 5. Platz teilen sich drei Kandidaten:<br/>Kathleen Robertson aus Austin / Texas wurden von einer Jury 780.000 $ <br/>Schadenersatz zugesprochen, weil sie sich in einem Möbelgeschäft den <br/>Knöchel gebrochen hatte, nachdem sie über einen auf dem Boden <br/>herumkriechenden Säugling gestolpert und gestürzt war. Die Ladenbesitzer <br/>nahmen das Urteil gefasst aber ungläubig zur Kenntnis, da der Säugling <br/>der Sohn der Klägerin war.<br/><br/>Der 19 jährige Carl Truman aus Los Angeles erhielt 74.000 $ <br/>Schmerzensgeld und Ersatz der Heilbehandlungskosten, weil ein Nachbar <br/>ihm mit seinem Honda Accord über die Hand gefahren war. Mr. Truman hatte <br/>den Nachbarn am Steuer des Wagens übersehen, als er ihm die Radkappen zu <br/>stehlen versuchte.<br/><br/>Terence Dickson aus Bristol / Pennsylvanien versuchte das Haus, das er <br/>soeben beraubt hatte, durch die Garage zu verlassen. Es gelang ihm <br/>jedoch nicht, die Garagentür zu öffnen. Ins Haus kam er ebenfalls nicht <br/>mehr, da die Verbindungstür zur Garage in Schloss gefallen war. Mr. <br/>Dickson musste 8 Tage in der Garage ausharren, denn die Hausbesitzer <br/>waren im Urlaub. Er ernährte sich von einem Kasten Pepsi - Cola und <br/>einer grossen Tüte Hundefutter. Das Gericht sprach ihm wegen der <br/>erlittenen seelischen Grausamkeit 500.000 $ Schmerzensgeld zu, zahlbar <br/>von der Einbruchdiebstahl - Versicherung des Hauseigentümers.<br/><br/>4. Platz<br/>Jerry Williams aus Little Rock / Arkansas erhielt 14.500 $ <br/>Schmerzensgeld und die Heilbehandlungskosten zugesprochen, weil ihn der <br/>Beagle des Nachbarn in den Hintern gebissen hatte. Das Schmerzensgeld <br/>erreichte den geforderten Betrag nicht ganz, weil die Jury zu der <br/>Auffassung gelangte, Mr. Williams hätte nicht über den Zaun klettern und <br/>mehrfach mit seiner Luftpistole auf den Hund schiessen sollen.<br/><br/>3. Platz<br/>Ein Restaurant in Philadelphia musste an Ms. Amber Carson aus Lancaster <br/>/ Pennsylvanien ein Schmerzensgeld von 113.500 $ zahlen, weil diese im <br/>Restaurant auf einer Getränkepfütze ausgerutscht war und sich das <br/>Steissbein gebrochen hatte. Auf dem Fussboden befand sich das Getränk, <br/>weil Ms. Carson es 30 Sekunden zuvor ihrem Freund ins Gesicht geschüttet <br/>hatte.<br/><br/>2. Platz<br/>Kara Walton aus Clymont / Delaware stürzte aus dem Toilettenfenster <br/>einer Diskothek und schlug sich zwei Vorderzähne aus. Sie erhielt die <br/>Zahnbehandlungskosten und 12.000 $ Schmerzensgeld zugesprochen. Gestürzt <br/>war sie bei dem Versuch, sich durch das Fenster in die Diskothek zu <br/>mogeln und 3.50 $ Eintritt zu sparen.<br/><br/>1. Platz (einstimmig)<br/>Mr. Merv Grazinski aus Oklahoma City. Der Wohnwagenhersteller Winnebago <br/>Motor Homes musste ihm nicht nur ein neues Wohnmobil stellen, sondern <br/>auch 1.750.000 $ Schmerzensgeld bezahlen. Auf dem Heimweg von einem <br/>Football - Spiel hat Mr. Grazinski die Tempomatic seines Gefährts auf <br/>110 km / h eingestellt und danach den Fahrersitz verlassen, um sich im <br/>hinteren Teil des Wohnmoblis einen Kaffee zu bereiten. Das Wohnmobil kam <br/>prompt von der Strasse ab und überschlug sich. Mr. Grazinski begründete <br/>seine Forderung mit der Tatsache, dass in der Betriebsanleitung des <br/>Wohnmobils nicht darauf hingewiesen worden sei, dass man auch bei <br/>eingeschalteter Tempomatic den Fahrerplatz nicht verlassen dürfe. Der <br/>Hersteller hat - in Erwartung weiterer Trottel - die Bedienungsanleitung <br/>geändert.<br/><br/>]]></description>
<pubDate>Thu, 10 Aug 2006 12:49:32 GMT</pubDate>
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