<?xml version="1.0"?>
<rss version="2.0">
<channel>
<title>Sunnygames Forum - Schmunzelecke - Auf auf zum Blaskonzert - Messages</title>
<link>https://forum.sunnygames.de/topic15864-auf-auf-zum-blaskonzert.aspx</link>
<description>Sunnygames Forum - Schmunzelecke - Auf auf zum Blaskonzert - Messages</description>
<language>en-us</language>
<docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>
<generator>Jitbit AspNetForum</generator>
<pubDate>Sat, 14 Aug 2010 11:21:01 GMT</pubDate>
<lastBuildDate>Sat, 14 Aug 2010 11:21:01 GMT</lastBuildDate>
<item>
<link>https://forum.sunnygames.de/topic15864-auf-auf-zum-blaskonzert.aspx</link>
<title>Message from SCARAMANDA</title>
<description><![CDATA[<br/><br/>Es war einmal ein Mann, der unheimlich gern<br/>gekochte Bohnen aß. Er liebte sie, aber leider<br/>hatten sie immer so eine unangenehme und<br/>irgendwie "lebendige" Wirkung bei ihm. Eines<br/>Tages lernte er ein Mädchen kennen und verliebte<br/>sich in sie. Als sie dann später heiraten<br/>wollten, dachte er sich: "Sie wird mich niemals<br/>heiraten, wenn ich nicht damit aufhöre." Also zog<br/>er einen Schlussstrich und gab die Liebe zu den<br/>Bohnen auf. Kurz nach der Hochzeit, auf dem<br/>Heimweg, ging sein Auto plötzlich kaputt und weil<br/>sie weit draußen auf dem Land wohnten, rief er<br/>seine Frau an und sagte, dass er später komme,<br/>weil er laufen müsste. Als er dann so lief, kam<br/>er an ein Cafe, aus dem der unwiderstehliche<br/>Geruch von heißen Bohnen strömte. Weil er ja nun<br/>noch einige Meter zu laufen hatte, dachte er<br/>sich, dass die Wirkung der Bohnen bis nach hause<br/>nachgelassen haben dürfte. Also ging er in das<br/>Cafe, und bestellte sich drei extra große<br/>Portionen Bohnen. Auf dem Heimweg furzte er<br/>ununterbrochen. Als er dann schließlich daheim<br/>ankam, fühlte er sich ziemlich sicher. Seine Frau<br/>erwartete ihn schon und wirkte ziemlich aufgeregt.<br/>"Liebling, ich habe für dich die beste<br/>Überraschung zum Abendessenvorbereitet!" und band<br/>ihm ein Tuch vor die Augen. Dann führte sie ihn zu<br/>seinem Stuhl und er musste versprechen, nicht zu<br/>spicken. Plötzlich spürte er, wie sich langsam<br/>und unaufhaltsam ein gigantischer Furz in seinem<br/>Darm bildete. Glücklicherweise klingelte genau in<br/>diesem Moment das Telefon und seine Frau bat ihn,<br/>doch noch einen Moment zu warten. Als sie<br/>gegangen war, nütze er die Gelegenheit. Er<br/>verlagerte sein Gewicht auf das linke Bein und<br/>ließ es krachen. Es war nicht nur laut, sondern<br/>roch auch wie verfaulte Eier. Er konnte kaum noch<br/>atmen. Er ertastete sich seine Serviette und<br/>fächerte sich damit Luft zu. Er hatte sich kaum<br/>erholt, als sich eine zweite Katastrophe<br/>anbahnte. Wieder hob er sein Bein und<br/>fffffffrrrrrrrrrrrtttttttttt! Es hörte sich an<br/>wie ein startender Dieselmotor und roch noch<br/>schlimmer. Um nicht zu ersticken, fuchtelte er<br/>wild mit den Armen, in der Hoffnung, der Gestank<br/>würde sich verziehen. Als sich wieder alles etwas<br/>beruhigt hatte, spürte auch schon erneut ein<br/>Unheil heraufziehen. Diesmal hob er sein anderes<br/>Bein und ließ den heißen, feuchten Dampf ab.<br/>Dieser Furz hätte einen Orden verdient! Die<br/>Fenster wackelten, das Geschirr auf dem Tisch<br/>klapperte und eine Minute später waren alle<br/>Blumen tot. Das ging die nächsten 10 Minuten so<br/>weiter und immer wieder lauschte er, ob seine<br/>Frau noch am Telefon sprach. Als er dann hörte,<br/>wie der Hörer aufgelegt wurde (was auch<br/>gleichzeitig das Ende seiner Einsamkeit und<br/>Freiheit bedeutete), legte er fein säuberlich die<br/>Serviette auf den Tisch und legte seine Hände<br/>darauf. So zufrieden lächelnd, war ein Sinnbild<br/>für die Unschuld, als seine Frau zurückkam. Sie<br/>entschuldigte sich, dass es so lang gedauert<br/>hatte und wollte wissen, ob er auch ja nicht<br/>gespickt hatte. Nachdem er ihr versichert hatte,<br/>dass er nicht gespickt hatte, entfernte sie die<br/>Augenbinde und rief: "Überraschung!!" Zu seinem<br/>Entsetzen musste er feststellen, dass am Tisch<br/>noch zwölf Gäste saßen, die ihn entgeistert<br/>anstarrten.<br/><br/> ]]></description>
<pubDate>Sat, 14 Aug 2010 11:21:01 GMT</pubDate>
</item>
</channel>
</rss>
