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<title>Sunnygames Forum - Schmunzelecke - Ist nicht zum Lachen - eher zum weinen - Messages</title>
<link>https://forum.sunnygames.de/topic15984-ist-nicht-zum-lachen--eher-zum-weinen.aspx</link>
<description>Sunnygames Forum - Schmunzelecke - Ist nicht zum Lachen - eher zum weinen - Messages</description>
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<pubDate>Mon, 25 Oct 2010 17:30:41 GMT</pubDate>
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<link>https://forum.sunnygames.de/topic15984-ist-nicht-zum-lachen--eher-zum-weinen.aspx</link>
<title>Message from MAJESTIX</title>
<description><![CDATA[@Mad Goose,<br/><br/>Du meinst den "Offenen Brief an die Griechen"<br/><br/>Gruß<br/>Majestix (Harald)]]></description>
<pubDate>Mon, 25 Oct 2010 17:30:41 GMT</pubDate>
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<link>https://forum.sunnygames.de/topic15984-ist-nicht-zum-lachen--eher-zum-weinen.aspx</link>
<title>Message from MAD GOOSE</title>
<description><![CDATA[Stand das nicht schon einmal hier??<br/><br/>Die Liste ließe sich übrigens noch unendlich fortführen.<br/><br/>Mad Goose<br/><br/>Meine Meinung erhebt keinen Anspruch auf Richtigkeit!<br/><br/>Mit jedem Tag wächst die Zahl der Personen, die ich bemitleide.]]></description>
<pubDate>Mon, 25 Oct 2010 15:13:28 GMT</pubDate>
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<link>https://forum.sunnygames.de/topic15984-ist-nicht-zum-lachen--eher-zum-weinen.aspx</link>
<title>Message from KALLI1234</title>
<description><![CDATA[Humor ist, wenn man trotzdem lacht.<br/><br/>Danke Herr Majestix, dass Sie diesen Beitrag mir zugaenglich gemacht haben.]]></description>
<pubDate>Mon, 25 Oct 2010 14:51:58 GMT</pubDate>
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<link>https://forum.sunnygames.de/topic15984-ist-nicht-zum-lachen--eher-zum-weinen.aspx</link>
<title>Message from MAJESTIX</title>
<description><![CDATA[<b><span style="font-size:12px"><span style="color:#ff0000">Diesen offenen Brief sendete ARD-Korrespondent Stephan Ueberbach an die<br/>Bundeskanzlerin, wie diese die neuesten Sparpläne mit dem Kommentar :<br/>"Wir haben jahrelang über unsere Verhältnisse gelebt" vorstellte.<br/>Ich finde, treffender geht´s nicht mehr:</span></span></b><br/><br/><br/><br/><b><span style="font-size:12px"><span style="color:#7f0000">Kommentar<br/><br/>Wer lebt denn hier über seine Verhältnisse?<br/><br/>Von Stephan Ueberbach, SWR, ARD-Hauptstadtstudio</span></span></b><br/><br/><b><span style="font-size:12px"><span style="color:#0026ff">Liebe Bundesregierung, sehr geehrte Frau Merkel,<br/><br/>wen meinen Sie eigentlich, wenn Sie sagen, wir hätten jahrelang über<br/>unsere   Verhältnisse gelebt?<br/><br/>Ich jedenfalls habe das nämlich ganz sicher nicht getan. Ich gebe nur das<br/>Geld aus, das ich habe. Ich zahle Steuern, bin gesetzlich<br/>krankenversichert   und sorge privat für das Alter vor. Ich habe mich durch Ihre Abwrackprämie<br/>nicht dazu verlocken lassen, einen überflüssigen Neuwagen zu kaufen, ich<br/>bin   kein Hotelier und kein Milchbauer. Und "Freibier für alle" habe ich auch<br/>noch nie verlangt.<br/><br/>Wer war wirklich maßlos?<br/><br/>Meinen Sie vielleicht die Arbeitslosen und Hartz IV-Bezieher, bei denen<br/>jetzt gekürzt werden soll? Meinen Sie die Zeit- und Leiharbeiter, die<br/>nicht   wissen, wie lange sie ihren Job noch haben? Oder meinen Sie die<br/>Normalverdiener, denen immer weniger netto vom brutto übrigbleibt? Haben<br/>die   etwa alle "über ihre Verhältnisse" gelebt?<br/><br/>Nein, maßlos waren und sind ganz andere: Zum Beispiel die Banken, die erst<br/>mit hochriskanten Geschäften Kasse machen, dann Milliarden in den Sand<br/>setzen, sich vom Steuerzahler retten lassen und nun einfach weiterzocken<br/>als   ob nichts gewesen wäre.<br/><br/>Mehr Beispiele gefällig?<br/><br/>Zum Beispiel ein beleidigter Bundespräsident, der es sich leisten kann<br/>Knall   auf Fall seinen Posten einfach hinzuwerfen - sein Gehalt läuft ja bis zum<br/>Lebensende weiter, Dienstwagen, Büro und Sekretärin inklusive.<br/><br/>Zum Beispiel die Politik, die unfassbare Schuldenberge aufhäuft und dann<br/>in   Sonntagsreden über "Generationengerechtigkeit" schwadroniert. Die von<br/>millionenteuren Stadtschlössern träumt und zulässt, dass es in Schulen und<br/>Kindergärten reinregnet. Die in guten Zeiten Geld verpulvert und in der<br/>Krise dann den Gürtel plötzlich enger schnallen will, aber immer nur bei<br/>den   anderen und nie bei sich selbst.<br/><br/>Liebe Frau Bundeskanzlerin, nicht die Menschen, sondern der Staat hat dank<br/>Ihrer tätigen Mithilfe möglicherweise über seine Verhältnisse gelebt. Ganz<br/>sicher aber wird er unter seinen Möglichkeiten regiert.<br/><br/>Mit - verhältnismäßig - freundlichen Grüßen,<br/><br/>Ihr Stephan Ueberbach<br/></span></span></b>]]></description>
<pubDate>Mon, 25 Oct 2010 14:34:00 GMT</pubDate>
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