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<title>Sunnygames Forum - Schmunzelecke - Leseprobe - Messages</title>
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<pubDate>Tue, 06 Nov 2012 12:17:25 GMT</pubDate>
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<link>https://forum.sunnygames.de/topic16946-leseprobe.aspx</link>
<title>Message from INSIDER</title>
<description><![CDATA[nur noch nervig<br/><br/><br/><br/><br/><br/><br/>....., "für Nettigkeiten sind andere zuständig", außer freundliche friedliche Webkollegen]]></description>
<pubDate>Tue, 06 Nov 2012 12:17:25 GMT</pubDate>
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<link>https://forum.sunnygames.de/topic16946-leseprobe.aspx</link>
<title>Message from PIZZADIENST</title>
<description><![CDATA[<br/><br/><span style="font-size:14px">Hilfe</span><br/><br/><span style="font-size:24px">RUWINKEL !!!</span>]]></description>
<pubDate>Tue, 06 Nov 2012 12:16:34 GMT</pubDate>
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<title>Message from SOFTPLAYER</title>
<description><![CDATA[nur noch nervig !!!]]></description>
<pubDate>Tue, 06 Nov 2012 09:58:27 GMT</pubDate>
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<link>https://forum.sunnygames.de/topic16946-leseprobe.aspx</link>
<title>Message from PIZZADIENST</title>
<description><![CDATA[<br/><br/>Was deine Katze wirklich denkt von Robert Gernhardt<br/><br/>LESEPROBE Lektion 2<br/><br/>DIE KATZE NÄHERT SICH<br/><br/>mit erhobenem Schwanz<br/>dem Tisch, an dem das<br/>Herrchen ein Schinken-­<br/>brötchen verzehrt.<br/><br/>SIE MEINT: Was machst du da eigentlich, Chef? Nein, sag nichts - laß mich raten: Du ... du ... du ... Wie nennt man das noch mal, wenn die Hand stetig zum Mund geführt wird? Trinken? Nein, das machst du erst abends, jetzt um die Mittagszeit ist das, was du da tust, nicht trin­ken, sondern, sondern ... Großstadt im Ruhr­gebiet mit vier Buchstaben - wie bitte?<br/><br/>Fünf? »Essen« hat fünf Buchstaben? Na ja, für euch Menschen mit euren fünf Fingern, inklusive gegengreifendem Daumen, ist es na­türlich ein leichtes, bis fünf zu zählen. Wir da­gegen, wir Daumenlosen, die weder imstande sind, einen Kühlschrank zu öffnen noch eine Dose ... Aber ich will nicht klagen, ich will dich etwas fragen: Du ißt also? Herrscht dar­über Einigkeit? Gut, dann will ich gleich die Zusatzfrage anhängen: Wieso nur du? Wieso nicht auch ich?<br/><br/>Ach so, weil ich bereits vor, laß mich nach­rechnen, eins, zwei, drei, vier, fünf, also fünf Stunden etwas gegessen habe, soll ich jetzt zu-<br/><br/>sehen, wie du - was? Es waren nur vier Stun­den? Hm ... Karges Frühstück um neun ... Jetzt ist es eins ... Chef, du hast schon wieder recht! Während ein Daumenloser wie ich - aber da wir gerade bei Benachteiligungen und Behin­derungen sind: Hast du, Chef, eigentlich nie­mals das Gefühl einer gewissen Verpflichtung, dich der Benachteiligten und Behinderten an­zunehmen? Besonders in Momenten, in wel­chen du in ein Schinkenbrötchen der Extra­klasse beißt, indes einer der Benachteiligten und Behinderten vor dir sitzt?<br/><br/>Nein? Da regt sich nichts bei dir, kein Ge­fühl der Verantwortlichkeit, kein noch so leises Stimmchen der Solidarität? Nein? Tja, Chef, dann muß ich wohl andere Saiten aufziehen. Also:<br/><br/>Als unser aller Schöpfer, der liebevolle Gott­kater, seine Geschöpfe in solche mit und solche ohne gegengreifenden Daumen einteilte, da be­stimmte er zugleich in den Speisungsvorschrif­ten des Vierten der Fünf Bücher Mauses, daß der Daumeneigner dem Daumenlosen zu hel­fen habe, andernfalls der Herr sich ergrimmen würde - da ist von Tötung der Nachgeburt die Rede, von einer Schreuheckenplage und davon,<br/><br/>daß Gottkater einen Riesenlärm veranstalten, doch niemand ihn hören werde. Aber reden wir nicht von Strafen, reden wir lieber davon, wie man sie vermeidet. Da nun sind die Speisungs­vorschriften ebenso präzise wie entgegenkom­mend, da lesen wir beispielsweise im Buch Vier, Kapitel Drei, Vers Zwei bis Eins: So ein Dau­meneigner ein Schinkenbrötchen isset und sich ein Daumenloser einstellt, ihm beim Mahle Ge­sellschaft zu leisten, so soll dem Daumeneigner nur der Schinken zustehen, welcher vom Bröt­chen bedecket wird. Den Schinken aber, wel­cher nicht vom Brötchen bedecket wird, son­dern aus ihm herausraget, soll er nicht essen, sondern, so ein Daumenloser vor ihm sitzet, ihn fragen, ob der gewillt sei, den nicht bedeckten Schinken, welcher ihm zustehet - aber Chef, genug der heiligen Worte! Wir reden hier über Religion, derweil das Brötchen in deiner Hand immer kleiner und deine Schuld mir gegenüber immer größer wird. Laß mich deine klare Frage daher mit einer ebenso klaren Antwort beloh­nen: Ja! Ich will den mir zustehenden Schin­ken. Reiß ihn ab, Chef, wirf ihn her, damit es dir wohlergehe und du lange Dosen öffnen kannst auf Erden!<br/>]]></description>
<pubDate>Tue, 06 Nov 2012 07:10:18 GMT</pubDate>
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