<?xml version="1.0"?>
<rss version="2.0">
<channel>
<title>Sunnygames Forum - Schmunzelecke - Ein Kind nach 5-jähriger Ehe - Messages</title>
<link>https://forum.sunnygames.de/topic7695-ein-kind-nach-jhriger-ehe.aspx</link>
<description>Sunnygames Forum - Schmunzelecke - Ein Kind nach 5-jähriger Ehe - Messages</description>
<language>en-us</language>
<docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>
<generator>Jitbit AspNetForum</generator>
<pubDate>Sat, 09 Apr 2005 10:35:02 GMT</pubDate>
<lastBuildDate>Sat, 09 Apr 2005 10:35:02 GMT</lastBuildDate>
<item>
<link>https://forum.sunnygames.de/topic7695-ein-kind-nach-jhriger-ehe.aspx</link>
<title>Message from MAD GOOSE</title>
<description><![CDATA[Die Regierung hat ein neues Gesetz erlassen, wonach alle Ehepaare nach <br/>fünfjähriger Ehe ein Kind haben müssen. Im Nichterfüllungsfalle dieser Pflicht <br/>wird ein von der Regierung bestimmter Mann beauftragt, <br/>"alles Notwendige zu unternehmen, was eine Frau zur Mutter macht". <br/>Die folgende Geschichte ereignet sich am Morgen des sechsten Hochzeitstages <br/>eines kinderlosen Ehepaares. <br/>Er: "Also, Liebling, ich gehe jetzt ins Geschäft, der Mann von der Regierung <br/>wird wahrscheinlich heute kommen. Halte Dich tapfer und füge Dich in das <br/>Unvermeidliche." <br/>Der Mann geht mit gesenktem Kopf aus dem Haus. Die Frau macht in der <br/>Hauswirtschaft weiter. Es klingelt es ist aber nicht der erwartete Mann von der <br/>Regierung, sondern ein Fotograf, der sich in der Hausnummer geirrt hatte und <br/>wegen Babyaufnahmen vorsprechen wollte. <br/>Sie öffnet - und es entwickelt sich folgendes Gespräch: <br/>Er: "Guten Morgen, gnädige Frau, Sie werden sicher wissen, weshalb ich ..." <br/>Sie: "Ja, ich weiß schon Bescheid, Herr ..." <br/>Er: "Jahn ist mein Name, ich bin Spezialist ... in ..." <br/>Sie: "Ja, ich weiß schon, nehmen Sie bitte Platz." <br/>Er: "Ihr Gatte ist selbstverständlich einverstanden?" <br/>Sie: "Ja, wir beide haben gerade heute morgen davon gesprochen und glauben, <br/>daß wir die Angelegenheit am besten hier zu Hause erledigen." <br/>Er: "Nun, wenn es soweit ist, können wir am besten sofort beginnen." <br/>Sie: "Ich bin allerdings mit dieser Art nicht so recht vertraut, womit fangen <br/>wir an?" <br/>Er: "Das überlassen Sie bitte mir, gnädige Frau. Ich denke an ein- oder <br/>zweimal auf der Couch, zweimal auf dem Stuhl, zweimal in der Badewanne <br/>unbekleidet, während wir auf dem Teppich ein Höschen oder ein Hemdchen anziehen <br/>könnten." <br/>Sie: "Ach du lieber Gott, muß es denn so oft sein?" <br/>Er: "Ja, wissen Sie, gnädige Frau, nicht einmal der Beste von uns kann <br/>garantieren, daß es das erste Mal was wird. Aber so nach sechs Versuchen klappt <br/>es bestimmt." <br/>Sie: "Sie werden entschuldigen, aber das hört sich alles so formlos an." <br/>Er: "Das ist es ja gerade, gnädige Frau, in der Zwanglosigkeit liegt der Reiz. <br/>Darf ich Ihnen erst einmal einige Muster meiner bisherigen Arbeit vorlegen?" <br/>Sie: "Muster Ihrer Arbeit? Ja bitte, es ist ja auch nicht notwendig, <br/>daß wir uns beeilen." <br/>Er: "Nein, gewiß nicht, ein Mann meines Berufes kann nichts Gutes leisten, <br/>wenn er so hasten muß. (Er "öffnet das Bilderalbum) Sehen Sie sich dieses <br/>Baby an. Ist es nicht ein Meisterwerk? Ich brauchte etwa vier Stunden dazu. <br/>Es ist aber auch eine Schönheit geworden." <br/>Sie: (schluckt ein paarmal) "Ja, es ist wirklich reizend, aber ist es nicht <br/>ein bißchen viel - vier Stunden?" <br/>Er: "Na ja, einige Ruhepausen werden natürlich nicht zu vermeiden sein. <br/>Schauen Sie sich aber auch dieses Bild nochmals an, ob Sie glauben oder nicht, <br/>ich habe es auf dem Dach eines Omnibusses gemacht." <br/>Sie: "Ich habe noch nie gehört, daß man so etwas auf dem Dach eines Omnibusses <br/>machen kann." <br/>Er: "Es ergab sich so, gnädige Frau. Eine Dame, die meinen Beruf kannte, bat <br/>mich darum. Sie wollte Ihren Gatten damit überraschen. Es ist aber nicht so <br/>schwer, wenn man seine Sache versteht. In diesem Fall wurde mir die Arbeit <br/>direkt zum Genuß. <br/>Aber sehen Sie bitte dieses Bild: Ich habe es am hellen Nachmittag im Park <br/>gemacht." <br/>Sie: "Im Park? Da ist es aber sehr belebt. Können Sie denn so etwas machen? <br/>Wenn Ihnen dabei so viele Menschen zuschauen?" <br/>Er: "Ja, wissen Sie, gnädige Frau, das ist mir egal! Ich kann aber sagen, <br/>daß durch viele Zuschauer meine Leistungen sich wohl noch steigern. In diesem <br/>Fall hatte es aber eine besondere Bewandtnis. Die Mutter war Schauspielerin <br/>und wollte dadurch bekannt werden. Seien Sie versichert - sie wurde es." <br/>Sie: "Ach du liebe Zeit." <br/>Er: "Ja, gnädige Frau, von zwei bis fünf Uhr nachmittags. Ich habe nie unter <br/>schwereren Bedingungen gearbeitet, als damals. Es war bitter kalt. <br/>Die vielen Zuschauer, die in fünf Reihen hintereinander standen, behinderten <br/>mich doch sehr. Sie haben sich dermaßen gedrängt, um einen Blick von meiner <br/>Arbeit zu erhaschen." Sie: "Fünf Reihen hintereinander? Oje,oje!" <br/>Er: "Ja, wo man hinschaute, nur Menschen. Als die Leute vor Begeisterung <br/>klatschten, wurden die Mütter nervös. Es war nur gut, daß ich meine Ruhe <br/>behielt. Nachher mußte aber die Polizei kommen und mir helfen. <br/>Eigentlich wollte ich ja noch ein oder zwei mehr machen, aber es wurde dann <br/>doch zu kalt. So, (er klappt das Album zu) ich glaube, wir können jetzt <br/>anfangen. <br/>Kann ich meinen Ständer jetzt herausholen?" <br/>Sie: ... (wird ohnmächtig)<br/><br/>Sexyboy<br/>MalGoose<br/><br/>The Best that was, the Best that is and the Best, that ever will be]]></description>
<pubDate>Sat, 09 Apr 2005 10:35:02 GMT</pubDate>
</item>
</channel>
</rss>
