04.09.2005
Topic:
New Orleans - Was muß noch passieren?
BEAT
|
Jagd nach Profit&Moneten erwärmt unseren Planeten Ursache Treibhausgase keine hohle Phrase Wir haben die Natur provoziert diese auf grausame Weise reagiert
Es geschah nicht unvermutet New Orleans zerstört&überflutet USA hart betroffen läßt die Welt hoffen Kioyto bisher ignoriert! Wird nun paraphiert??
Wenn ich eine Möwe wär flög hinaus auf`s weite Meer Weil Sorgen mich plagen Wellen&Wind befragen: "Was habt ihr mit der Erde vor?" Ob der MÖWE SCHREI nun findet Bush´s Ohr??
|
04.09.2005
Topic:
Euer heutiges Horoskop
BEAT
|
bitte nicht zu Ernst nehmen
Wassermann
Geld/ Sie kaufen was man kaufen kann Gesundheit/ Ein kleiner Schnupfen bahnt sich an Liebe/ Sie ziehen Menschen magisch an
Fisch
Geld/ Per Post ein unerwünschter Wisch Gesundheit/ Besser wird?s Gesundheitlich Liebe/ Heute Krach am Mittagstisch
Widder
Geld/ Der Kontostand ist ziemlich bitter Gesundheit/ Achten sie auf jeden Splitter Liebe/ Heute gibt es ein Gewitter
Stier
Geld/ Sie arbeiten heute wie ein Tier Gesundheit/ Trinken sie nicht so viel Bier Liebe/ Die Liebe steht schon vor der Tür
Zwilling
Geld/ Heute winkt der Hauptgewinn Gesundheit/ Legen sie sich bitte hin Liebe/ Man schenkt Ihnen einen goldenen Ring
Krebs
Geld/ Ihr Konto wächst und wächst und wächst Gesundheit/ Mit sehr viel Glück man überlebt Liebe/ Liebestoll, der Körper bebt!
Löwe
Geld/ Der Chef ist heute ganz schön böse Gesundheit/ sie fühlen sich wie eine Möwe Liebe/ Was soll denn das herumgetöse?
Jungfrau
Geld/ Im Portemonnaie ist`s ziemlich mau Gesundheit/ Besser macht man heute blau Liebe/ Entscheiden sie sich ganz genau
Waage
Geld/ Heute gibt es eine Gabe Gesundheit/ Angesagt sind Fastentage Liebe/ Sehr beliebt, gar keine Frage
Skorpion
Geld/ Verzichten sie mal auf den Lohn! Gesundheit/ Eine Operation? Liebe/ Der Mensch der Träume wartet schon
Schütze
Geld/ Sie erhalten bald schon Stütze Gesundheit/ Achten sie auf jede Pfütze Liebe/ Heute gibt`s was auf die Mütze
Steinbock
Geld/ Zum Arbeiten heut keinen Bock Gesundheit/ Sie gehen heute fast am Stock Liebe/ Schauen sie nicht auf jeden Rock
In diesem Sinn wünsch ich Euch einen schönen Sonntag und einen tollen Start in die neue Woche. Alles Gute bis zum nächsten WE Last Euch nicht ärgern und allzeit gut Blatt.
Gruß arne |
03.09.2005
Topic:
an oma+ midi
BEAT
|
Es ist schön Euch zu kennen! Irgendwie ein Wunder, anders kann ich es nicht nennen. Ihr hörst mir zu und macht mir Mut. Wißt Ihr eigentlich wie gut das tut? Beim chatten und telefonieren vergessen wir die Zeit, schuld ist das Verstehen und die Verbundenheit. Das find ich einfach wunderschön und hoffe diese Freundschaft bleibt lange besteh`n! Danke für ALLES! Euer Arne |
05.12.2004
Topic:
Midi hat 80.000
BEAT
|
Glückwunsch auch von mir, liebe Marion. 😘Arne
......und alles hat an Tisch 60 angefangen😉 |
05.12.2004
Topic:
2. Advent....noch 19 Tage bis Weihnachten
BEAT
|
WEIHNACHTEN IM KUSCHELZIMMER
Diese Weihnachtsgeschichte wird uns von Nicki, einer schon recht betagten Katzenmutter erzählt: ?Ihr wisst bestimmt auch meine lieben Katzen, dass Weihnachten ein tolles Fest ist, daher will ich euch mal eine Geschichte aus meiner Jugend erzählen. Heute bin ich eine 20 jährige Seniorin, die nicht mehr ganz so neugierig bei diesem hektischem Treiben ist, aber damals da wunderte ich mich schon ein wenig.......

Irgendwie war alles anders als sonst. Frauchen kam täglich schwer bepackt mit Päckchen und Taschen nach Hause. Und dieses Mal durfte ich nicht wie sonst, überall mal meine Nase hereinstecken um zu sehen, was sie uns denn Gutes mitgebracht hatte. Nein seltsam, sobald sie ihr Fell abgestreift und an den Haken gehängt hatte, schleppte sie die Tüten ins warme Kuschelzimmer. Dort öffnete sie geheimnisvoll die Schiebetüren des Schrankes und stopfte dort alles hinein.
Ich wollte protestieren, denn schließlich war dort oft mein Nachtlager auf den weichen Handtüchern oder der Bettwäsche, aber warte, ich würde mir meinen Platz schon wieder erobern. Nachts machte ich es mir dann schön bequem und raschelte nach Herzenslust in den ganzen Papierknäuels, bis mich mein Frauchen unwillig zurecht wies und mich einfach aus dem Schrank warf. Na das konnte ja heiter werden.
Aber schon am nächsten Tag wurde ich für die erlittene Enttäuschung entschädigt. Nach meinem Morgenspaziergang, oh was war das lausig kalt gewesen, strömten die herrlichsten Düfte an meiner Nase vorbei. Aufgeregt schmiegte ich mich an Frauchens Bein und rieb mein Köpfchen schon in Vorfreude auf die Happen, die da kommen würden. Doch irgend etwas stimmte nicht, sie schien nicht zu merken, dass ich da war, also miaute ich mal laut um ihr Bescheid zu geben, aber sie ließ nicht einen Krümel fallen und sich auch nicht durch meine Klagelaute erweichen, sondern forderte mich recht unsanft zum Verschwinden auf.
Mit hoch aufgerichtetem Schwanz, sie keines Blickes würdigend schritt ich beleidigt aus der Küche, schließlich hat man ja auch seinen Stolz. Mal sehen was meine Spielkameraden machten. Au fein, die waren in Spiellaune, sie rollten und knisterten immer mit buntem Papier und hatten mir auch kleine Kügelchen daran befestigt. Besonders die Kordel gefiel mir und so zog ich immer an der einen Seite und mein Zweibeiner an der anderen. Danach ging es zum raschelnden Papier.
Wir spielten verstecken, sobald ich an der einen Seite des Papiers hervorlugte, zogen sie an der anderen Seite und wollten mich schon einwickeln. Dann rannte immer einer von den Beiden hinter mir her, sobald ich mir mal eine Kleinigkeit von den diversen Rollen und Döschen geschnappt hatte. Ja das war doch ein feines Spielchen, aber Teil für Teil verschwand im Papier. So machte ich mich an die Arbeit, es wieder herauszuholen. Nun wurde das Spiel aber immer hektischer, sie jagten mich zu zweit und liefen laut schreiend zu meinem Frauchen in der Küche. Und "bumms" wurde die Türe vor meiner Nase zugemacht. Ja was war denn nur los? Hatte mich denn gar keiner mehr lieb und wollte mich mal streicheln? So zog ich ins große Schmusezimmer, schließlich würde Herrchen doch bald kommen.

Ich hatte gerade ein Ründchen geschlafen, da kam mein Herrchen mit einem riesigen Stachelbaum. Wie schön, da gab es aber viel zu schnuppern und nicht nur das, ich bekam jede Menge Holzstückchen, die noch ganz frisch und feucht waren. Wie, ich darf damit nicht spielen? Schwer keuchend verschwand der schöne Baum in einem Topf und Herrchen jaulte plötzlich auf. Au weia, das kannte ich, nichts wie weg hier, jetzt wurde es ungemütlich. Ich betrachtete das Geschehen lieber aus sicherer Entfernung.
Irgendwann muss ich wohl wieder eingeschlafen sein, denn plötzlich wurde ich durch ein Klirren geweckt. Der schöne Baum, man hatte mir ganz viel Spielzeug daran gehängt, wie aufmerksam! Sofort machte ich mich an die Arbeit und versuchte erst mal die Kugeln zu fangen, das machte Spaß. Mit Rieseneifer holte ich Kugel für Kugel wieder vom Baum und fegte mit den glänzenden Dingern über den Boden. Solche schöne Mäuschen hatte ich sonst nicht, toll wie sie rollten. Ich hatte schon ein ansehnliches Sortiment unter der Couch angesammelt (so nannten meine Zweibeiner das bequeme kuschelige Sitzmöbel immer), als ich wohl zu übermütig an eine Kugel im Baum sprang, denn plötzlich wollte mich der Baum fangen und stürzte auf mich zu. Völlig erstaunt drückte ich mich erschreckt auf den Boden. Schon hatte ich auch das Interesse meiner Familie geweckt, die mich bestimmt trösten wollten, weil ich mich so erschrocken hatte.
Leider sah ich mich getäuscht, denn stattdessen wurde ich mit lautem Lamento (wenn alle so durcheinander schnattern) unsanft vom Boden gehoben und nach draußen verfrachtet. Was sollte ich hier? Drinnen waren die gute Gerüche und die Leckerbissen. Apropos Leckerbissen, mal sehen ob sich noch irgendwo ein Mäuschen herumtrieb.
Lange musste ich auf der Lauer liegen, aber für einen geübten Jäger eine Kleinigkeit. Meine Geduld wurde belohnt und blitzschnell schnappte ich zu. Stolz trug ich meine Maus im Maul nach Hause. Man hatte sich wieder meiner erinnert und ließ mich auf mein Kratzen hin herein. Keiner beachtete mich so recht, dabei hatte ich doch solch ein schönes Geschenk mitgebracht.
Im großen Schmuse-Streichelzimmer stand der Baum wieder und meine ganzen schönen Kugeln unter der Couch waren verschwunden und hingen wieder an demselben. Wohin nun mit meiner Maus? Wie konnte ich sie meinen Menschen zeigen, damit ich endlich meine Belohnung bekam?
Ach ja, da standen Teller mit bunten allerlei holzigen Kugeln, da würde ich sie ein wenig verbuddeln. Stolz legte ich mich neben den Teller und wartete darauf, dass mich endlich jemand für meine tolle Jagdbeute lobte, aber ich musste mich gedulden. Sie saßen dort am Tisch vor vielen Päckchen und zerrten an dem Papier, um alles wieder auszupacken. Komisch, und mir haben sie dafür die Türe vor der Nase zugeknallt, ungerechte Welt!
Nun kommt doch endlich auch mal mein Geschenk gucken. Endlich war es soweit, einer meiner Spielkameraden steuerte auf meine Maus zu. Er nahm sich die Holzdinger und quetschte sie in eine Zange, um dann doch alles wieder in kleinen Stücken in eine Schale zu legen. Blödes Spiel, Kugeln gefallen mir entschieden besser. Aber endlich packte er auch meine Maus. Doch was war das?
Er sprang auf und quiekte und ließ mein schönes Mäuschen wieder fallen. Plötzlich standen alle Zweibeiner um mich herum und wollten mein Geschenk bewundern. Blitzschnell packte ich es wieder und trug es zu meinem Frauchen. Sie streichelte und lobte mich. Sie hatte vollstes Verständnis dafür, dass ich meine Maus nicht als Geschenk verpacken konnte und quiekte nicht. Ihr gefiel mein Geschenk auch so. Sie belohnte mich endlich mit den ersehnten köstlichen Happen, so hatte sich doch meine Jagd gelohnt und das Weihnachtsfest konnte auch für mich anfangen. Ich bekam ein Tellerchen mit kleinen Hackfleischkugeln, die ich von da an, immer zu Weihnachten bekam, sogar wenn ich mal keine Maus gefangen hatte.
......."Also meine lieben Katzen, wenn ihr euren Zweibeinern ein Geschenk zu Weihnachten machen wollt, versucht es, ein wenig unter buntem Papier zu verstecken, denn das scheint die Zweibeiner sehr zu freuen."

Einen schönen 2. Adventssonntag wünscht Euch Beat
|
04.12.2004
Topic:
Barbaratag - Barbarazweige
BEAT
|
Legende der heiligen Barbara
Die heilige Barbara lebte im 3. Jahrhundert in Nikomedia in Kleinasien. Heute heißt die Stadt Izmit und ist eine türkische Stadt am Marmarameer (nördliches Istanbul). Ihr Vater, ein Heide, liebte seine Tochter über alles. Da er jedoch auch sehr eifersüchtig und argwöhnisch war, sperrte er sie immer in einen Turm ein, wenn er verreisen musste. Obwohl Barbara sehr reich war, war sie dennoch sehr einsam und unglücklich. Als sie dann die christliche Religion kennen lernte, sah sie in einem christlichen Leben ihre Aufgabe und ließ sich taufen. Dies war in der Zeit der Christenverfolgung unter Kaiser Decius in den Jahren 249-251. Die Legende erzählt nun, dass der Vater als er von einer Geschäftsreise zurückkam, erstaunt feststellte, dass der Turm statt zwei Fenster wie bisher drei Fenster aufwies. Als er seine Tochter zur Rede stellte, gestand sie ihm, dass sie Christin sei und zur Erinnerung an die heilige Dreifaltigkeit drei Fenster im Turm haben wollte. Der Vater war entsetzt und versuchte alles, um sie vom Christentum loszureißen. Aus Enttäuschung und Wut über ihren Starrsinn zeigte er sie selber an. Sie wurde gefangen genommen und starb für ihren Glauben. Den Vater erschlug unmittelbar nach der Untat der Blitz. Das Brauchtum mit den Barbarazweigen soll auf ihre Gefangenschaft zurückgehen. Hier hat sie einen verdorrten Kirschbaumzweig mit Tropfen aus ihrem Trinknapf benetzt. In den letzten Tagen im Bewusstsein ihres Todesurteils fand sie Trost darin, dass der Zweig in ihrer Zelle blühte. Sie ist nicht nur eine der 14 Nothelfer der katholischen Glaubenswelt, sondern gilt sogleich als Schutzpatronin der Artilleristen, Bergleute, die für sie am Barbaratag ein Licht im Stollen brennen lassen, Gefangenen, Glöckner, (viele Kirchenglocken tragen ihren Namen), Architekten und Waffenschmiede. Um den 4. Dezember als Gedenktag an diese Märtyrerin rankt sich ein reiches Brauchtum. Besonders bekannt und verbreitet ist die Sitte, am Barbaratag einen Apfel-, Kirsch-, Kastanien-,Pflaumen-, Holunder-, Rotdorn- oder Forsythienzweig zu schneiden und in das geheizte Zimmer stellen. Kommt der Zweig gerade am Weihnachtsfest zum Blühen, so wird das als gutes Zeichen für die Zukunft gewertet.
|
02.12.2004
Topic:
Loriot
BEAT
|
Advent
Es blaut die Nacht, die Sternlein blinken, Schneeflöckchen leis hernieder sinken. Auf Edeltännleins grünem Wipfel häuft sich ein kleiner weißer Zipfel. Und dort vom Fenster her durchbricht den dunklen Tann ein warmes Licht. Im Forsthaus kniet bei Kerzenschimmer die Försterin im Herrenzimmer. In dieser wunderschönen Nacht hat sie den Förster umgebracht. Er war ihr bei des Heimes Pflege seit langer Zeit schon sehr im Wege. So kam sie mit sich überein; Am Niklasabend muss es sein. Und als das Rehlein ging zur Ruh, das häslein tat die Augen zu, erlegte sie direkt von vorn den Gatten über Kimm und Korn. Vom Knall geweckt rümpft nur der Hase zwei-,drei-, viermal die Schnuppernase und ruhet weiter süß im Dunkeln, derweil die Sternlein traulich funkeln. Und in der guten Stube drinnen da läuft des Försters Blut von hinnen. Nun muss die Försterin sich eilen, den gatten sauber zu zerteilen. Schnell hat sie ihn bis auf die Knochen nach Waldmanns Sitte aufgebrochen. Voll Sorgfalt legt sie Glie auf Glied (was der Gemahl bisher vermied)- behält ein Teil Filet zurück als festtägliches Bratenstück und packt zum Schluß, es geht auf vier, die Reste in Geschenkpapier. Da tönt es fern wie Silberschellen, im Dorfe hört man Hunde bellen. Wer ist`s, der in so tiefer Nacht im Schnee noch seine Runde macht? Knecht Ruprecht kommt mit goldenem Schlitten auf einem Hirsch herangeritten! ?He gute Frau, habt Ihr noch Sachen die armen Menschen Freude machen?? Des Försters Haus ist tief verschneit, doch seine Frausteht schon bereit: ?Die sechs Pakete, heil´ger Mann, s?alles, was ich geben kann.? Die Silberschellen klingen leise, Knecht Ruprecht macht sich auf die Reise. Im Försterhaus die Kerze brennt, ein Sternlein blinkt- ........es ist Advent
Victor von Bülow (Loriot) |
01.12.2004
Topic:
Die Geschichte des Adventskalenders
BEAT
|
Zu den beliebtesten Vorbereitungen auf das heraneilende Weihnachtsfest gehört ein Adventsbrauch, der bald sein 100 jähriges Jubiläum feiert, das tägliche Öffnen der Adventskalendertürchen. Begeben wir uns auf eine Zeitreise, um den Ursprung dieser Weihnachtstradition zu finden.
Nach der Legende bemüht sich die Ehefrau des Pastors Lang, die Ungeduld ihres 1881 geborenen Sohnes Gerhard zu befriedigen. Sie bastelt kleine Schachteln und legt in jedes der Behältnisse ein leckeres Plätzchen. In der Vorweihnachtszeit darf der kleine Gerhard täglich ein Schächtelchen öffnen und das süße Gebäck verspeisen.
Nach Beendigung seiner Ausbildung als Buchhändler wurde Gerhard Lang 1906 Mitinhaber der Lithographischen Kunstanstalt, die in Reichhold & Lang München umfirmiert wurde. Noch in diesem Jahr (manche Quellen geben auch das Jahr 1904 an) brachte er den ersten Adventskalender "Im Lande des Christkinds" auf den Markt.
Aus zwei Blättern bestand das Wunderwerk. Ein Blatt war mit Versen versehen - das andere mit Bildern (wahrscheinlich mit Engelabbildungen). Jeden Tag wurde der Spruch vorgelesen und anschließend wurde eines der Bilder darüber geklebt. Später wurden kleine Fenster in das Deckblatt geschnitten und der Bilderbogen dahinter geklebt.
1920 gab es von Lang die ersten Adventskalender mit Fenstern, die man öffnen konnte. Diese geniale Erfindung bedurfte einer Gebrauchsanweisung: "Das Christkind ist mit einer Schar von Engeln vom Himmel herab geflogen und wandert nun mit Sankt Nikolaus voran durch den tief verschneiten Wald, um den Kindern in Stadt und Land, die schon ungeduldig warten, das Christfest zu bereiten. Noch sind die Engelein und das Christkind unsichtbar hinter den Bäumen verborgen. Damit Du Dir nun die lange Zeit vertreibst und die Tage zählen kannst, die Du noch warten musst, so zieh täglich an einem Schieber auf der Rückseite, und zwar in der Reihenfolge der Nummern, bis am Weihnachtstage das Christkind selbst erscheint."
Während sich dieser Weihnachtsbrauch international verbreitete und Kinderherzen erleuchten ließ, begann in Deutschland die Zeit der Tränen und der Verfälschung des Weihnachtsfestes. Die Herstellung von Adventskalendern wurde verboten. Nur ein Verlag, der früher Hitlers "Bibel des Hasses" verbreitet hatte, durfte in den Kriegsjahren noch Adventskalender herstellen.
Statt den Symbolen der Besinnlichkeit verbargen sich nun germanische Götter und Märchenfiguren hinter den Türen des ... na nennen wir es weiterhin Adventskalenders. Der Gipfel waren Schneemänner mit Stahlhelmen und Gewehren! Das Weihnachtsfest sollte als Sommersonnenwende gefeiert werden.
Den ersten Adventskalender der Nachkriegszeit stellte die Firma "Ars Scara" (heute: Ars Edition) 1949 her. Es begann die längste Friedensperiode, die Deutschland je in das Geschichtebuch schreiben konnte. Jahrzehnte in denen die Botschaften hinter den Adventskalendertüren verkündeten, bald ist Weihnachten, das Fest der Liebe und des Friedens!
.......und in den sechziger Jahren wurden die ersten "Schoko-Adventskalender" hergestellt. Heute kann man schon (fast) jede Art von Überraschung hinter den Türchen des Kalenders finden. Besonderen Reiz üben natürlich selbst gefüllte und gebastelte Kalender aus.
🙂Beat
|
04.10.2004
Topic:
Neulich in einem Badischen Metzgerladen
BEAT
|
Nachdem ich ca. eine Stunde anstehen und mir das Geschwätz der anderen Kunden anhören musste, war ich nun selbst an der Reihe. Voller Hoffnung zeigte ich auf einen Haufen mit aufgeschnittener Wurst und sagte dazu: *Bitte geben Sie mir 100 Gramm von dem Römerbraten da*. *Das ist Fleischkäse!* Kam es lakonisch zurück. *Ja und dann hätte ich gerne von dem Leberkäse da 150 Gramm*. *Sie meinen Fleischkäse, von dem da...* Nach kurzer Überlegung zeigte ich auf ein paar Würste und sagte: *Gerne hätte ich von dieser Fleischkäsewurst ein keines Stück* *Das ist keine Fleischkäsewurst sondern Fernsehwurst!* wurde ich belehrt. Etwas kleinlaut geworden fragte ich: *Nunja, die Fernsehwurst - was ist das eigentlich?* *Fleischkäse* erhielt ich unvermittelt zur Antwort. Total verwirrt zeigte ich dann auf ein großes Stück was mich an Schwartenwurst erinnerte und sagte: *Dieses Schöne Stück Fleischkäse-Fernsehwurst - bitte 200 Gramm davon* Der Fleischer guckt mich böse an und fragt ob ich ihn verarschen wolle. Dann sagte er, dass es sich hierbei um *Pfälzer Saumagen* handele, eine Spezialität aus der Pfalz. Auf der Stelle machte ich kehrt und rannte raus. Irgendwas hat mir der Metzger noch hinterhergerufen, das letzte was ich verstand war *Fleischkäse*. Eigentlich wollte ich heute noch zum Bäcker gehen... 😉
|
14.05.2004
Topic:
Wer kann helfen?
BEAT
|
Eure Anteilnahme war und ist sehr lieb. Ihr habt ja alle Recht, besonders, was das Antibiotika angeht. Meine Tochter ist keine Gegnerin davon, nur der Kleine hat eine Allergie dagegen. Ich muss mich bei Euch entschuldigen, dass ich es nicht erwähnt habe. Nun aber einen ganz besonderen Dank an Elke und Ilona. Nicole hat beide Vorschläge angewendet und so wie es aussieht, haben sie geholfen. Dem Kleinen geht es heute viel besser, die Schmerzen kommen nur noch sporadisch. Nochmals vielen Dank an Euch alle. Liebe Grüße Arnfried Ps.......einzige Nebenwirkungen: Das Zimmer und das Bettchen haben stark nach Zwiebeln gerochen, das wurde aber gerne in Kauf genommen.😉
|
13.05.2004
Topic:
Wer kann helfen?
BEAT
|
und hat ein Tipp für mich?
Mein Enkel hat eine Mittelohrentzündung und meine Tochter will kein Antibiotika nehmen. Welche Alternativen gibt es noch? Gruß Arne
|
12.01.2004
Topic:
Skatclub-Mitglieder
BEAT
|
Es kotzt(sorry) mich wirklich an, wie Neuerungen vom Skatclub schon wieder madig gemacht werden. Egal was von Seiten des SC kommt.....erst mal eins drauf und kontra geben. Seht doch das ganze mal positiv und freut Euch über darüber. Wie war es den, als der SC noch unter Prisma lief? Die Ältern von Euch wissen sicher noch, dass es sinnlos war eine Mail zu schicken oder gar zu Telefonieren. Haben Beschwerden denn was gebracht? Es kam (fast) nie eine Reaktion von Seiten des SC. Warum auch.........der Skatclub lief am Rande mit und durfte kein Kosten verursachen. Und wie sieht es denn heute aus und was hat sich nicht alles geändert? Ich finde, dass ?unser? Club sich gemausert hat. Es ist wirklich toll geworden hier. Wir (die zahlende Zunft) werden wichtig genommen und auf unsere Belange wird eingegangen. Die zwei arbeiten oft Rund um die Uhr, dass wir problemlos spielen können. Ich meine die paar Störungen, die wir in der letzten Zeit hatten, fallen da nicht ins Gewicht. Sorry.......ist meine Meinung Es wird gemeckert, über die Serverabschaltungen. Ich frage mich warum.......denn es kommt doch nur uns zu Gute, wenn ein neues Programm oder ähnliches aufgezogen wird. Bei jedem Anbieter, egal was, sei es bei Banken, Handel, Bahn und und und......kommen Serverabschaltungen in regelmäßigen Zyklen vor. Das wird in kauf genommen aber wehe der Skatclub macht selbiges...... Ich komm noch mal auf früher......wie oft ging denn da überhaupt nichts mehr. Einmal war es das ganze Wochenende, wo alles stand. Ich glaube Ostern 02(?) war es wo über die ganzen Feiertage kein Spielbetrieb möglich war. Es war ja frei, warum sollte man dann schauen, ob alles in Ordnung ist. Und wie oft kam es vor, dass man Sonntags nicht in den Club kam. Eigenartigerweise immer dann wenn Formel 1 war..........Zufall? Noch was zum sogenanntem Fliegen.......liegt es denn immer am SC? Oder ist es nicht auch manchmal so, dass man gerne vom Tisch geht, weil die Karten nicht so laufen wie man es will. Oft sind sicher eigene PC-Probleme schuld daran, dass die Verbindung weg ist. Aber es ist halt leichter über den SC zu schimpfen, als die Fehler bei sich zu suchen. Tut mir leid, ist etwas viel geworden........ ABER: Ich freu mich auf das Neue was kommt....und ganz besonders auf Verden! Danke Manuela, Danke Joachim! Es ist ganz toll was Ihr bisher für den Club gemacht habt. Dafür auch ein ganz dickes DANKE!!!!!!! Gruß Beat
|
30.12.2003
Topic:
Die schwarze Liste wird kommen !!
BEAT
|
Moral
Wer ohne Sünde ist, der werfe den Stein! Das können doch nur Kinder sein! Moral ist ein zweischneidiges Schwert, hat bei dir einen ganz anderen Wert. Natürlich nur, wenn du dich betrachtest und dabei den anderen verachtest. |
16.12.2003
Topic:
Usertreffen Mai 2004
BEAT
|
Tanja, Dein Spruch ist Klasse!🙂
Zu Anja, in Kassel könnte ich einen Halt einlegen😉
Wäre kein Problem. Gruß Arne
|
24.04.2003
Topic:
Daten aus dem alten Forum übernommen
BEAT
|
🙂🙂🙂jetzt fühle ich mich wieder wie zu Hause!!!!
Es freut mich,dass Ihr das noch hin bekommen habt.Es wäre doch schade gewesen um die teilweise wirklich tollen Beiträge. Vielen Dank, Joachim Wittkowski und der Crew. MfG Beat Ps.Mittlerweile habe ich mich mit dem Forum angefreundet... Ist schon toll was man jetzt für (neue) Möglichkeiten hat.😀
|
24.04.2003
Topic:
Neues Forum ist Online
BEAT
|
Ich glaube,dass ich etwas vorschnell reagiert habe.... Sooo schlecht ist es doch gar nicht. Hat schon etliche Vorteile gegen über dem "alten". Wenn ich nur an die Funktion zum Mailen denke.... Und übersichtlich ist es schon....(wieder erwarten). Jeder Neue Beitrag wird ja angezeigt. Alles neue wird erst mal abgelehnt...liegt wohl in der (meiner) Natur. Sorry skatclub,meine Kritik weiter oben war zu kurzsichtig. Ich glaube doch,dass es eine gute Sache wird...das Neue Forum. Man muss sich halt erst noch daran gewöhnen. MfG Beat Ps.Aber mir fehlen die alten Beiträge schon.....😉 |
24.04.2003
Topic:
Neues Forum ist Online
BEAT
|
😒 Mir gefällt es nicht!!!!! Das alte war doch OK! Und sehr übersichtlich. Es gab doch überhaupt keine Veranlassung es zuersetzen. Und die alten Beiträge......? Ich finde es schade,dass sie nicht mehr vorhanden sind.Ich habe gerne darin gestöbert. Und das alles ohne Vorankündigung. Zahlen dürfen wir aber unsere Meinung wird nicht gefragt. Solle oder müssen wir alles hinnehmen was uns vorgesetzt wird????
Beat |